Die Vereinschroniken 

 

2020 der Verein verzeichnet so viele Pachtanfragen, wie noch nie zuvor | keine

Gemeinschaftsarbeiten im Frühling | trotz Krise bleiben die Gärten offen |

Mitgliederversammlung findet trotz Corona Virus statt | Neue Co-Leitung im Areal

Roggern | Corona Virus bringt Welt in Aufruhe | Veröffentlichung der ersten 

Vereins-Webseite und der ersten Social Media Seite bei Facebook

 

2019 Die Zufahrt auf den Umschlagplatz wurde neu signalisiert. Familiengärten seit

über 100 Jahren top aktuell. Resolution des SFGV verabschiedet. Die neue Webseite des

FGV Horw ist eine gute Gelegenheit, den Verein zu präsentieren. Die neue Webseite ist

ein spannender Abschnitt in der Geschichte des FGV Horw.

 

2018 Wir erlebten einen kalten und schneereichen Winter. Die Winterstürme Burglinde

und Evi hinterliessen in den Arealen Roggern, Spitz und Allmend sichtbare Schäden.

Stark betroffen waren 15 Pächter im Areal Roggern.

 

2017 Familiengartenareale in der Schweiz – Grün mit bedeutender Biodiversität. Die

gutgeheissene Resolution des SFGV wird in den nächsten Jahren ein grosses und

wichtiges Thema sein. Jetzt gilt es, diese umzusetzen. Mitgliederbestand: 102

Aktivmitglieder.

 

2016 Zu Gast beim FGV Horw! Das Horwer Kulturprojekt veranstaltete innerhalb dieses Projektes auch Anlässe, wobei das Gartenareal Roggern besucht wurde.

 

2015 Der Jahrhundertsommer erinnert uns an das Jahr 2003. Sehr trockenes Wetter! Das Sturmtief Nicolas brachte uns heftige Sturmböen.

 

2014 10 Jahre Gartenareal Spitz, 30 Jahre Gartenareal Roggern, Mitgliederbestand: 100 Pächterinnen und Pächter, 20‘061 qm Pflanzland.

 

2013 35 Jahre Areal Waldegg! Auf einer Fläche von 3979 qm gärtnern 20 Pächter.

 

2012 Jubiläum FGV Horw! Das Jahr 2012 war für den Familiengärtnerverein Horw ein Jubiläumsjahr, feierte der Verein doch sein 70-jähriges Bestehen. Vor 70 Jahren gründeten 36 Gärtner die Pflanzer Genossenschaft Horw. Im Jahre 1956 wurde der Name zum Familiengärtnerverein Horw abgeändert. 

 

2011 Im Areal Roggern wurde 1110 qm Brachland parzelliert und neu verpachtet.

 

2010 Für alle überraschend erfolgte am 11.08.2010 die Kündigung des alten Gartenareals Ebenau/Ennethorw per 31.12.2010. Das Areal umfasste 2654 qm Pflanzland, aufgeteilt auf 23 Parzellen. Für das Pflanzland bestand seit Jahren kein Pachtvertrag.

 

2009 106 Vereinsmitglieder, 25 Passivmitglieder, 15 Ehrenmitglieder

 

2008 30 Jahre Areal Waldegg. Am 28.01.1978 war der Spatenstich. 

 

2007 An der 65. Mitgliederversammlung wurden die neuen Statuten verabschiedet. Im Areal Spitz wurden 27 Parzellen, im Areal Waldegg 20 Parzellen und im Areal Roggern deren 40 bepflanzt. Die Neueinteilung des Areals Spitz 2. Etappe Süd mit mehr als 3 (neu 6) Gartenhäuser erforderte eine Ausnahmebewilligung.

 

2006 Zwei Wasserleitungsbrüche im alten Teil des Gartenareal Roggern. Im Areal Ennethorw gärtnern 21 Pächterinnen und Pächter. Die Bauarbeiten im Areal Spitz, 2. Etappe, nähern sich dem Ende.  Die Gemeinde Horw übergab uns 3 grosse Parzellen à 300 qm bis 400 qm.

 

2005 Eröffnungsfest im neu erstellten Areal Spitz. (25.06.2005). Wasserleitungsbruch im Areal Waldegg.

 

2004 Das Gartenareal Wegmatt wurde gekündigt, geräumt und ist heute überbaut. Die Mitarbeit in der Planung und Realisierung des neuen Areals Spitz öffnete dem FGV Horw neue Zukunftsperspektiven.

 

2003 Am 1.03.2003 wurde in der Gemeinde Horw die Abfallsäcke gebührenpflichtig. Die kostenlose Grüngut-Abfuhr bleibt weiterhin bestehen. Der Verein wird erstmals von einer Frau geführt.

 

2002 Einweihung des neu erstellten Sitz- und Ruheplatzes vor dem Areal Roggern. Fertigstellung der Schliessfächer in der Scheune Roggern. Die Mitgliederversammlung beschloss die neuen Eintrittsgebühren. Das Reglement für Gemeinschaftsarbeit wurde angenommen. Der Vorstand des FGV Horw bewirbt sich für die Streckenvergabe im Gartenareal  Ebenau / Ennethorw

 

2001 Einbau der Zwischenböden und der Einstellfächer in der Scheune Roggern. Die Sponsoren unterstützen die Realisierung des geplanten Sitz- und Ruheplatzes vor dem Areal Roggern. 

2000 Im Areal Waldegg werden neue Kunststoff-Wasserleitungen verlegt. Für den Einbau der Schliessfächer in der Scheune Roggern genehmigt die GV einen Betrag von CHF 10‘000.00. Die neue Postanschrift wird eingeführt. Das erweiterte Areal Roggern wird mit einer neuen Drainageleitung entwässert.

1999 Die Stellriemen entlang der Gehwege sind eingebaut. Die neue Blumenpracht an der Scheune Roggern erfreuen die Besucher. Der Einbau der Industrie-Geleise im Areal Wegmatt ist abgeschlossen Barriere vor der Einfahrt auf den Parkplatz Waldegg: Die Schlüssel werden eingezogen und der Gemeinde Horw zugestellt.

1998 An der Scheune Roggern wurden die Lukarnen und das Dach renoviert. Bei einem Unwetter wurde im Areal Waldegg die Gemeinschaftshütte beschädigt. Im Areal Waldegg wird ein Gartenlehrpfad eröffnet. Im Areal Wegmatt wurde die Linienführung des Industriegleises abgesteckt.

1997 Der FGV Horw führt die Regionaltagung durch. 

1996 Die Freimitgliedschaft nach 25 Jahren wurde abgeschafft.

1995 Neu können im Blickpunkt Vereinsnachrichten publiziert werden, sofern dies für die Öffentlichkeit von Interesse ist. Infolge schlechter Witterung war der Tomatenanbau beeinträchtigt. Mangels Interesse konnte der Vereinsausflug nicht

durchgeführt werden.

1994 ​Streunende Katzen im Areal Waldegg. In den Arealen wurden Bodenproben genommen.

1993 Areal Waldegg: Grosse Reparaturen am Schredder. Die Kosten wurden von den Pächtern bezahlt. (Frostschutz ist kein Kraftstoff) Umzonung des Areal Roggern in die Zone für Freizeit und Sport.

 

1992 Blumentag: Infolge Hagel konnte in den Arealen Wegmatt und Roggern fast keine Blumen geschnitten werden. Räumung des Gartenareals Bahnhof. Offerte für Vereinschronik vorgestellt und an die Mitglieder verteilt. 50 Jahre FGV Horw.

 

1991 Längst fällige Statutenänderung die Ehrenmitgliedschaft betreffend. Ehrenmitglied wird man nur noch für besondere Verdienste. Pachtzinsen der Areale von der Gemeinde auf bis zu 50 % erhöht. Im Juni wird das Bahnhofareal gekündigt. Die Pächter räumen überschnell und verärgert das Feld. Sie hinterlassen ein Chaos. 

 

​1990 Fremdparker blockieren die Parkplätze auf dem Waldegg. Die Gemeinde reagiert mit Massnahmen. Roggern erhält einen eigenen Häcksler. Es wurde ein Arealausbau beantragt, da das Bahnhofareal baubedingt geschlossen wird. 

 

​1989 Der Jahresbeitrag wird von CHF 10 auf CHF 20 erhöht. Parkplatzproblem im Areal Waldegg. Erstanschaffung eines Häckslers.

 

​1988 Seit Januar dürfen im Waldegg Gartenhäuschen auch am Promenadenweg gebaut werden. Viele Gärten stehen aufgrund von starken Regenfällen unter Wasser. Einzelne Parzellen werden ohne Zustimmung des Vereins untervermietet. Es treten vermehrt Anhäufungen von Unrat in Gärten auf. Es kommt häufig zu Regelverstössen. 10-jähriges Bestehen des Areals Waldegg wird intern gefeiert. 

 

​1987 In den Arealen Waldegg und Wegmatt wird das Wassernetz erweitert. Das Areal Roggern wird am 12. September eingeweiht. 24 Pächter leisteten 6000 Frondienststunden ab, um das Areal anzulegen sowie die Scheune in Stand zu setzen und umzubauen. Das sind ca. 250 Arbeitsstunden pro Person. 

 

1986 Teilnahme mit Umzugswagen an der 600-Jahr-Feier von Stadt und Land Luzern. 

​1984 Neue Pachtzinsen je nach Standort und Bebauung. 

1983 Zusage für die Übernahme des Areals Roggern. Die Gemeinde beteiligt sich statt mit den angekündigten CHF 200`000 mit CHF 68'000. Roggern muss demzufolge zu 66 % in Eigenleistung erbaut werden. 

 

​1982 Das 40-jähriges Jubiläum des Vereins wurde am 19./20. Juli gefeiert. Es gab viele Fürsprachen und Einsprüche seitens der Bevölkerung das neue Areal Roggern betreffend.

 

​1981 In vielen Frohndienststunden wird im Waldegg ein Spielplatz gebaut. Der Tag der offnen Tür findet am 01. & 02. August statt. Das neue Vereinslogo wird in der GV vorgestellt. Die Statuten wurden angepasst. 

 

​1980 Von 170 Mitgliedern können nun 22'000 qm Land bewirtschaftet werden. Pachtzins pro qm werden von 3-5 Rp. auf 25-30 Rp. angehoben. Am Bahnhof wird eine neue Materialhütte erstellt. Der erste Motorrasenmäher wurde angeschafft. Es gibt erstmals Gartenauszeichungen. 

 

​1979 Im Areal Bahnhofstrasse werden unerlaubt errichtete Gerätehütten abgebaut.

 

​1978 Erstellungsbau des Areals Waldegg. Es ist das zweite Areal mit Erlaubnis zum Bau von Gartenhäuschen. Der Pachtzins liegt bei CHF 15/qm. Der Bau kostet CHF 18'853 und wird am 02. September eingeweiht. Der Blumentag wird abgeschafft. 

​1977 Erstes mobiles WC für den FGVH an der Bahnhofstrasse von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.  Der Vertrag für das Areal Waldegg ist unterzeichnet. 

 

​1976 Anfrage auf Ersatzland auf Roggern beim Gemeinderat eingereicht. Einer Jahresbeitragserhöhung von CHF 10 wurde zugestimmt. 

 

1975 Der Jahresbeitrag wird auf CHF 8 erhöht. Statuten werden neu aufgesetzt. 

 

​1974 Einweihung Areal Wegmatt.

1973 Sämtliche Areale bis auf Ennethorw und PTT am Bahnhof wurden gekündigt. Neues Pachtland auf 20 Jahre für 44 Parzellen je 150 qm an der Wegmattstrasse. 

1972 Eine neue Epoche für den Familiengärtnerverein wird eingeleutet. Erstmals wird ein Dauerpachtvertrag angeboten. Beitragserhöhung auf CHF 5 / Jahr. 

1969 Dem Verein stehen nunmehr 18'000 qm Land für 144 Mitglieder zur Bewirtschaftung zur Verfügung. Die Zigarrenkiste zur Geldaufbewahrung wird durch eine feuerfeste Kasse abgelöst. 

 

​1965 Es folgt eine weitere Jahresbeitragserhöhung auf CHF 3.50. Der Antrag für den obligatorischen Frondienst wurde eingereicht. 

​1964 Zwei Arealverträge werden gekündigt. Der 2. Rasenmäher wird angeschafft. Der erste Blumentag findet am 29. August statt.

 

​1963 Landverkäufe der Gemeinde verkleinern den Bewirtschaftungsraum. Der erste Handrasenmäher wird gekauft. 

 

​1962 Jahresbeitragserhöhung auf CHF 2.50. Tiefster Mitgliederstand seit der Gründung des Pflanzervereins Horw. 

 

1961 Wühlmausplage erfolgreich bekämpft. 

 

1955 Erstmals wird der Jahresbeitrag von CHF 1 auf CHF 2 erhöht.

1950 Jahresbeitrag von CHF 1.- soll beibehalten werden.

1949 Schädlingsbekämpfung gegen Werren und Koloradokäfer.

1948 Mitgliederbestand 178, Pachtland 45‘380 qm.

1947 Findet die Bepflanzung auf 42'700 qm statt.

​1946 Weitere Reduktionen - es werden nun 49'500 qm Land bewirtschaftet.

 

1945 Erfolgte die erste Landreduktion auf 63'500 qm wegen eines Bebauungsplans.

1944 Da sich im 5. Kriegsjahr bereits eine Mangelwirtschaft einstellt, wird teilweise die Selbstversorgung der Kleinpflanzerfamilien angestrebt.

1943 Ehrendiplom in Dankbarkeit für die hervorragenden Leistungen zur Sicherung der Landesversorgung der Eidgenossenschaft überreicht.

1942 Gründung des Vereins im Hotel Pilatus. 

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